Wir laden Sie freundlich ein zu unserer Pfingsttagung vom 25. bis 29. Mai 2012 mit dem ThemaDAS MÄRCHEN UND DIE MUSIK:
Märchenvertonungen von Robert Schumann bis Carl Orff.
Seit vielen Jahren gestaltet das Ehepaar Ursula und Heinz-Albert Heindrichs unsere Pfinsttagungen mit einem Angebot, das Musik und Literatur
miteinander in Verbindung bringt. Für die diesjährige Tagung haben die Vortragenden ein Thema gewählt, mit dem sie sich schon seit Jahrzehnten gemeinsam befasst haben:
„Es ist in der Tat erstaunlich“, so schreiben sie, „wie viele konzertante und szenische Kompositionen es gibt, die durch die Welt der Märchen inspiriert sind. Und wir stellen uns vor, dass es für
die Teilnehmer spannend sein dürfte, Märchen nicht nur erzählt, sondern zugleich auch vertont zu hören. Dazu gibt es genug Beispiele, die eigentlich bei Mozart angefangen und bis heute nicht aufgehört haben. Darüber
hinaus wollen wir beide zum einen versuchen zu klären, was die Märchen von anderen literarischen Gattungen unterscheidet, zum anderen, warum es seit der Romantik die Gattung Märchenoper überhaupt gibt.”
Hauptreferent ist Prof. Heinz-Albert Heindrichs, der als emeritierter Professor für Musik an der Universität und an der Folkwang-Hochschule Essen die Musikvorträge übernimmt, während Dr. Ursula Heindrichs,
Germanistin und Ehrenpräsidentin der Europäischen Märchengesellschaft, in die Welt der Märchen einführt.
Auszug aus dem Tagungsprogramm:
Prof. Heinz-Albert Heindrichs, Gelsenkirchen:
Märchen als Musiktheater?
Märchen und Musik im 19. Jahrhundert: zum Beispiel Lortzing, Schumann, Tschaikowski, Humperdinck
Dr. Anne Kirsch, Warburg:
BeGEISTert Christ sein (Apg 1,4-8)
Gedanken zum Pfingstfest
Prof. Heinz-Albert Heindrichs:
Carl Orffs Opern „Die Kluge“ und „Der Mond“
Dr. Ursula Heindrichs, Gelsenkirchen
Was ist ein Märchen? – Was ist kein Märchen?
Prof. Heinz-Albert Heindrichs:
Märchen und Musik im 20. Jahrhundert: zum Beispiel Strawinsky, Ravel, Janácek, Bartok
Vom Wandel einer Geschichte: Blaubart – nicht nur bei Grimm und Perrault
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