Wir empfehlen Ihnen die Publikation unserer Künstlertagung 2006:KUNST ZWISCHEN FUNKTION UND AUTONOMIE
– Elemente einer Standortbestimmung
Hg. von Dorothee Mann und Anna Ulrich, mit Beiträgen von Johannes Schreiter, Holger Brülls, Beatrice Lavarini, Josef Meyer zu Schlochtern und Walter Schrader.
Druckerei und Verlag Hermann Bösmann GmbH, Detmold,
115 S., 39 Farbwiedergaben, 15,- Euro plus Versandkosten.
Zum Inhalt:
Immer schon steht Kunst zwischen Funktionalität und
Autonomie; immer schon beziehen Künstlerinnen und Künstler durch ihr Arbeiten einen eigenen Standpunkt zwischen diesen beiden Polen, zwischen Dienstleistung und Eigenständigkeit, zwischen den Ansprüchen von Räumen,
Themen und Auftraggebern einerseits und dem Wunsch, den eigenen inneren Bildern eine entsprechende Form zu geben, andererseits.
Mit welchen Grenzen und Begrenzungen müssen Künstler sich auseinandersetzen? Welche
Begrenzungen sind destruktiv und führen zu minderwertigen künstlerischen Ergebnissen? Können Grenzen auch zu Chancen werden und besonders qualitätvolle Werke provozieren?
Diesen Fragen widmen sich aus
unterschiedlichen Perspektiven die Referate der Hegge-Tagung für Bildende Künstler 2006, die in den Beiträgen dieses Buches zusammengefasst sind.
Inhalt:
Vorwort der Herausgeberinnen
Das (Un-)Religiöse und das (Un-)Christliche in der Kunst:
Augenwischerei oder Wirklichkeit?
Johannes Schreiter
Die Kunst der Begrenzung
Moderne Glasmalerei zwischen Auftrag und Autonomie
Holger Brülls
Soeur Jacques Marie
und die Anfänge der „Chapelle de Rosaire“ von Henri Matisse
Beatrice Lavarini
Kunst zwischen Autonomie und liturgischer Funktion
Zur Installation „Totenkeller“ von Bogomir Ecker
in der Universitäts- und Marktkirche von Paderborn
Josef Meyer zu Schlochtern
Anmerkungshaftes Nachwort
Walter Schrader
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