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Wir laden Sie freundlich ein zu unserer Frauentagung vom 23. bis 24. Februar 2010 unter dem ThemaEIN SEGEN SOLLST DU SEIN (Gen 12,2)
Erfahrungen von Segen in der Bibel und im Alltag. Eine Begegnung, eine Geste oder ein Wort können zum Segen werden, der nachhaltig trägt, Kraft und Hoffnung schenkt. Doch was ist das eigentlich, was wir
aus dieser Erfahrung heraus Segen nennen? Wie umschreiben wir das Gemeinte? Ist es nicht letztlich ein Suchen nach Worten für etwas, das den profanen Bereich übertrifft?
Wenn eine Mutter ihr Kind segnet, gibt
sie den von Gott kommenden Segen weiter. Sie stellt ihr Kind unter den besonderen Schutz Gottes. Über die mütterliche Fürsorge hinaus soll das Kind behütet seinen Weg gehen. Segen ist ein Geschenk Gottes. Von Anfang an
wendet sich Gott uns Menschen zu und schenkt uns seine Nähe. Der Regenbogen, die Wolke und die Feuersäule, die das Volk Israel auf seinem Weg aus der Knechtschaft Ägyptens begleiten, werden zum Zeichen seiner Gegenwart.
Gott breitet seinen Segen aus, davon kündet die Erwählung Abrahams. Gott schenkt ihm die Verheißung: “Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein ...
Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.” (Gen 12,2,3b).
Auszug aus dem Tagungsprogramm:
Dienstag, 23. Februar 2010
Begrüßung ein Einführung durch Myriam Steinmetz, Die Hegge, anschl. “MÖGE GOTT SEINE SCHÜTZENDE HAND ÜBER DICH HALTEN” Erfahrungen von Segen im Alltag
Myriam Steinmetz:
BEHÜTET LEBEN - “wie ein bergendes zelt” (Katja Süß) Rundgespräch zu ausgewählten Texten
Mittwoch, 24. Februar 2010
Dorothee Mann, Die Hegge: “MÖGE DIE STRASSE UNS ZUSAMMENFÜHREN...”
Die Bildsprache biblischer uns außerbiblischer Segensformeln
Mechthild Rennkamp, Die Hegge: MEDITATIVER KREUZWEG Wenn Sie das ausführliche Programm per Post zugesandt bekommen möchten, benutzen Sie bitte
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